Am Anfang anfangen

Dieser Blog steht noch am Anfang. Dies ist der 2. Artikel, den ich speziell für dein Thema, negative Erfahrungen zu verarbeiten, schreibe. Negative Erfahrung ist ja noch schön geredet, wenn du aus einer Kriegsfamilie kommst, den negativen Folgen traumatisierter Eltern ausgeliefert warst oder einfach unter Gewalt und Drohungen gelitten hast.

Sich selber nicht verstehen

Darin findest du dich sicher auch wieder, denn Trauma und Panik sind Wunden, die nicht heilen. Damit verbunden ist eine sich oft wiederholende, quälende Selbstbefragung:“Warum habe ich wieder nicht nach meinen Vorstellungen reagiert? Warum handle ich nicht so, wie ich es mir vorgenommen habe?“

Narben, die niemand sieht …

Es wird viel zu wenig berücksichtigt, dass sich hinter Panikattacken oder chronischen Ängsten sehr oft traumatische Erlebnisse verbergen. Ausgeblendete Gewalt- oder Kriegserfahrungen, der Zwang ein Familiengeheimnis zu hüten oder verdrängte Erfahrungen mit Machtmissbrauch, äußern sich in vielerlei Störungen:

  • Essstörungen & Übergewicht, Schlafstörungen & Albträume
  • Angststörungen & Zwangsverhalten, Selbstverletzungen
  • Beziehungsstörungen aller Art oder eine undefinierte Lebensangst.

Du brauchst eine neue Kraft

In uns allen steckt eine grenzenlose Kraft. Jeder kann sie wieder in sich entdecken und eine Verbindung zu ihr herstellen. Zum Jahresanfang will ich mit der grenzenlosen Kraft unserer Gedanken beginnen. Damit schaffst du dir ein sicheres Fundament für deine Selbstsicherheit.

Am Anfang anfangen

Gedanken verwirklichen sich wie eine Matrix, die du in den Himmel schreibst. Beginne ab jetzt auf deine Worte zu achten, dann weißt du was du denkst. Damit hörst du am schnellsten auf, dir selber ein Rätsel zu sein. Allmählich fällt es dir leichter, dich für das zu entscheiden, was du lieber willst, als Angst vor der Zukunft, Sorgen oder Schuldgefühle zu haben.

“Diese diffusen Ängste müssen wir überwinden. Wenn wir das nicht hinkriegen, dann paralysiert uns eine Zukunft, die noch gar nicht stattgefunden hat.“ Frank Schätzing

Finde deine selbstbestimmten Ziele

Der Weg in die Normalität kann weit sein, aber mit einem klaren Ziel kommst du tatsächlich an. Jedes echte, selbstbestimmt gewählte Ziel ist ein Weg, ist ein Aufbruch zu neuen Ufern und neuen Erfahrungen.

Setze dafür alle Kraft deiner Gedanken und deiner Vorstellungen vom Leben ein. Dabei hilft ein kleiner Trick: Erlebst du etwas, was dir ganz und gar nicht gefällt, frage dich: „Was würde ich das nächste Mal anders machen?“

… damit dein Leben dir gehört!

 

P.S.: Mein Motto für dich und das neue Jahr: Finde dein Ziel, finde deinen Weg …

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